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Portraet - Foto Dietmar Schmitt
Module

Das Freibad Süd wurde von der Architektengemeinschaft Dietrich & Karnatz im Jahr 1956 gebaut und ist mit seiner Wasserfläche (ca. 3.500 m2) und seiner Grundstücksfläche (insgesamt ca. 40.000 m² inklusive Minigolfplatz) eines der größten deutschen Freibäder.

Daraus resultieren für die Umsetzung eines Sanierungskonzeptes nicht unerhebliche Kosten, die mit insgesamt ca. 12,3 Mio. € inklusive 19 % Mehrwertsteuer durch das von der SWT-AöR eingeschaltete Ingenieurbüro ermittelt worden sind.

Damit die geschätzten Realisierungskosten in ihren Bestandteilen greifbarer werden, wurden Module gebildet, die mit entsprechenden Kostenschätzungen versehen sind. Diese Kostenschätzungen können jedoch erst nach weiterer Detailplanung (je nach Verfahren) genau berechnet werden.

Als Grundmodul fungiert dabei die Sanierung der Wasserbecken mit neuem Technikgebäude sowie neuer Filtertechnik (mit der Teilbausumme von 2.854.000,- € netto) mit insgesamt ca. 6,7 Mio. € netto inklusive Nebenkosten. Das bedeutet keine sonstige Sanierung und keine Wasserflächenreduzierung. Die weiteren Module (siehe Anlage 2) stellen sich wie folgt dar:

Modul 1a (reine Grundversion):

Auskleidung der vorhandenen Becken mit Edelstahl, Neubau eines Technikgebäude mit den entsprechenden technischen Einrichtungen

ca. 6.700.000,- €

Modul 1b (Alternative):

wie Modul 1a; jedoch zusätzliche Wasserflächen- und Wasservolumenreduzierung durch Schaffung von Inseln

·       Schwimmerbecken (Insel, Sonnensteg)

·       Nichtschwimmerbecken (Insel)

ca. 6.650.000,-€

 

=> Wasserflächen- und Wasservolumenreduzierung durch Schaffung von Inseln führt zu Einsparungen im Bereich der Badewassertechnik

Sie sehen also deutlich, dass das viel diskutierte und auch kritisierte Modul 1b viel kostengünstiger ist, als das Modul 1a, bei dem es - im wesentlichen - bei dem jetzigen Zustand bleibt.

Modul 2:

zusätzliche Attraktionen im Nichtschwimmerbecken (Treppenanlage, Strömungskanal, Sprudelliegen, Massagebänke, sonstige Attraktionen)

+ ca. 220.000,- €

Modul 3a:

zusätzlich Erneuerung der Riesenrutsche (75m) mit normgerechten Landebecken

+ ca. 400.000,- €

Modul 3b (Alternative):

zusätzlich Erneuerung der Riesenrutsche (100m) mit normgerechten Landebecken

oder + ca. 560.000,- €

Modul 4a:

zusätzlich Wiederherstellung des Sprungturms sowie des vorhandenen alten Technikgebäudes (Sanierung, Abriss Anbau, Entkernung, Fassadenerneuerung)

+ ca. 410.000,- €

Modul 4b (Alternative):

zusätzlich Innenausbau des vorhandenen alten Technikgebäudes

oder + ca. 580.000,- €

Modul 5a:

zusätzlich Abriss und Verfüllung des vorhandenen alten Kinderbeckens sowie Neubau eines Kinderbeckens im Eingangsbereich

+ ca. 340.000,- €

Modul 5b (Alternative):

zusätzlich anstatt Neubau eines Kinderbeckens im Eingangsbereich Schaffung einer Wasserspiellandschaft mit Wasserrinnen, Schöpf- und Bewegelementen

oder + ca. 520.000,- €

Modul 6a:

zusätzlich Betonsanierung, Entkernung und Fassadenerneuerung des vorhandenen Eingangs- und Umkleidegebäudes

+ ca. 470.000,- €

Modul 6b (Alternative):

zusätzlich Erneuerung der Toiletten und Umkleiden, des Gastraums, der Küche und Lagerräume sowie der Toiletten und Sozialräume

oder +
ca.1.320.000,- €

Modul 7

zusätzlich Neugestaltung des Vorplatzes

+ ca. 480.000,- €

Demnach ist unter Berücksichtigung aller Alternativen und Bausteine von folgenden Kosten auszugehen:

Modul 1:

Auskleidung der Becken und neue Technik

6.650.000,- €

Modul 2.

Attraktionen im Nichtschwimmerbecken

220,000,- €

Modul 3:

Riesenrutsche (Bestandserneuerung + 25m)

560.000,- €

Modul 4:

Sprungturm und altes Technikgebäude

580.000,- €

Modul 5:

Kleinkinderspiellandschaft

520.000,- €

Modul 6:

Eingangs- und Umkleidegebäude

1.320.000,- €

Modul 7:

Vorplatz

480.000,- €

Gesamt:

10.330.000,- €

zzgl. 19% MwSt.

1.962.700,- €

12.292.700,- €

Der zeitliche Ablauf der Gesamtmaßnahme ist von vielen Faktoren abhängig, zum Beispiel von der Art des Vergabeverfahrens, das wiederum vom Umfang der Maßnahme abhängt und nach den relevanten, auch europaweiten Richtlinien, zu prüfen ist. Nicht zuletzt spielt dann bei der Umsetzung der Maßnahme auch die Witterung eine Rolle, die die Bauzeit maßgeblich beeinflussen kann. Dies sind Umstände, die nur zum Teil oder überhaupt nicht zu beeinflussen sind oder die zusätzliche Kosten für Winterbaumaßnahmen verursachen.
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